Workshop Mentoring – Wie war es denn jetzt?

Jochen Kunkel, der Areadirekter der Area D6, hat einen Mentoringworkshop in Würzburg organisiert.

Wie war es? Für mich, sehr toll. Gut, der Umstand, dass man sich nach zwei Jahren bzw. überhaupt einmal möglich war, manche Personen persönlich zu treffen, mag etwas damit zu tun haben.

Was habe ich gelernt? (Diese Frage sollte man sich übrigens immer nach jedem Workshop usw. stellen) Um ehrlich zu sein war ich, als ich das Thema Mentoring gelesen habe, etwas nervös. Ja, ich war in der Gruppe der Mentoren, geleitet von Yvonne. Und es ging gerade nicht los mit der Frage der Abgrenzung von Beratung, Coaching und Mentoring. Wir haben eher tiefergehende Gespräche geführt, unsere Eindrücke ausgetauscht und die wechselseitigen Herausforderungen skizziert.

Wenn Ihr mich dabei nach meiner größten Erkenntnis fragt, dann wäre das

“Befähigung”! Also im Sinne dessen, dass ein Mentor den Mentee befähigt, die Qualität des Mentorings einschätzen und Feedback geben zu können.

Was meine ich damit? Wir waren uns einig, dass der Erfolg des Mentorings vom Mentee abhängt. Als Mentoren können wir nur unterstützen und ggf. den Weg bereiten. Den Weg gehen müssen die Mentees selbst. Das bedeutet jedoch schon das Mentoring. Wie sieht es aber vorher aus? Sind potentielle Mentees immer in der Lage, ihr Anliegen klar zu formulieren? Können sie nach jeder Einheit unmissverständliches Feedback geben? Ist das selbe gemeint, wenn das Ziel “eine großartige Rede” ist?

Der Tag war für mich sehr erkenntnisreich, wobei ich Yvonne für den Austausch in der Gruppe und Jochen für das Organisieren des Tages sehr dankbar bin!

Wenn Ihr Fragen habt oder Euch zu diesem Thema oder anderen Themen austauschen wollt, dann wendet euch gerne an mich  (by) Kevin Frank (@jura_all_inclusive) • Instagram-Fotos und -Videos Kevin Frank | LinkedIn. Vielen Dank und alles Gute.

 

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